Kroatien - UHU

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Kroatien - UHU

Offizieller Name:

Udruga Hrvatskih Urbanista

Offizielle Abkürzung:

UHU

Übersetzter englischer Name:

Verband der kroatischen Stadtplaner

Englische Abkürzung (falls vorhanden):

ACUP

ECTP-CEU-Mitglied seit:

[ectp_admission_date]

Datum der Gründung:

[ectp_foundation_date]

Anzahl der Mitglieder:

169

Präsident:

Tamara MIHINHAC-PLESE

Generalsekretär:

-

Delegierter/Delegierte zur ECTP-CEU:

Sandra JAKOPEC; Tamara MIHINHAC-PLESE

E-Mail-Kontakt:

[ectp_member_email]

Website:

[ectp_member_website]

Beschreibung

Der Verband kroatischer Stadtplaner wurde 2008 aus der Notwendigkeit heraus gegründet, die gemeinsamen Interessen von juristischen Personen, die zur Ausübung professioneller Raumplanungstätigkeiten berechtigt sind, sowie von natürlichen Personen, für die Raumplanung Gegenstand der Tätigkeit ist, zu definieren und zu schützen. Im Jahr 2011 trat der Verband dem ECTP-CEU (European Council of Spatial Planners) bei, der nationale Verbände zusammenführt und ein Dachverband für Raumplaner in Europa ist.

Eine der Aktivitäten der Vereinigung ist die Verbesserung der Raumplanungsmethodik in Zusammenarbeit mit den europäischen Kollegen und die Überwachung des Raumplanungssystems in ganz Europa. Deshalb sind wir besonders stolz darauf, dass 2013 auf der ECTP-CEU-Generalversammlung in Barcelona, 80 Jahre nach der Erstellung der Charta von Athen, eine neue Charta zur Raumplanung mit dem Namen "Barcelona-Charta" verabschiedet wurde.

Ziele

  • Bekräftigung der Tätigkeiten und Berufe im Bereich der Stadtplanung,
  • Einhaltung von Berufsstandards bei der Erstellung von Planungsunterlagen,
  • Gewährleistung einer harmonisierten und rechtmäßigen Behandlung auf der Grundlage der Gegenseitigkeit, der Professionalität und der beruflichen und sozialen Verantwortung,
  • Achtung der ethischen Normen des Berufsstandes in den gegenseitigen Beziehungen,
  • Beobachtung der kulturellen, wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen, Ausbau der internationalen Zusammenarbeit und Gewährleistung der beruflichen Entwicklung,
  • Gemeinsames Auftreten gegenüber den staatlichen Behörden und den Organen der lokalen und regionalen Selbstverwaltungseinheiten,
  • Überwachung des Raumplanungssystems und Förderung einer integrierten Raumwahrnehmung, denn nur durch eine integrierte Sichtweise können die Leitlinien und die Strategie der Raumentwicklung festgelegt und die Entwicklung der einzelnen Gebiete entsprechend den tatsächlichen Bedürfnissen harmonisiert werden.

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